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Die »Dynamische Nachfolge« erleichtert es Inhabern von Familienbetrieben ohne Nachfolger, ihr Unternehmen an die eigenen Mitarbeiter zu verkaufen. Das Nachfolge- modell basiert auf einer Indirekten Mitarbeiter- kapitalbeteiligung (IMKB), die den Beschäftigten durch das Finanzinstrument ESOP hilft, das Kapital für den Kaufpreis zu beschaffen.
Dynamische Nachfolge






Das Nachfolgekonzept





Mehr als die Hälfte der übergabereifen Unternehmen in Deutschland können nicht an ein Familienmitglied übergeben werden. Deren Inhaber/innen sind darauf angewiesen, die Firma an einen außerfamiliären Nachfolger zu verkaufen. Experten gehen jedoch davon aus, dass 90% der verkaufswilligen Unternehmen – auch wenn sie wirtschaftlich gesund sind – schon aufgrund der demographischen Entwicklung keine Übernehmer finden werden.




Die »Dynamische Nachfolge« ist eine zusätzliche Alternative, um Familienunternehmen vor der Betriebsschließung oder dem Verkauf an Finanzinvestoren zu bewahren. Das Konzept: die Inhaber verkaufen das Unternehmen an die eigenen Mitarbeiter.




Um dieses Nachfolgemodell in der Praxis anwendbar zu machen, waren zwei Fragen zu beantworten:
1) Wie sollen die Mitarbeiter den Kaufpreis bezahlen?
2) Wer soll das Unternehmen nach dem Ausscheiden des Inhabers leiten?




Bei der »Dynamischen Nachfolge« handelt es sich um ein Leveraged Employee Buyout, d.h. eine durch Fremdkapital finanzierte Firmenübernahme bzw. Teilübernahme durch die eigenen Mitarbeiter. Wesentlich ist dabei, dass die neue indirekte Mitarbeiterkapitalbeteiligung (IMKB) und das Finanzinstrument ESOP in dieses Nachfolgemodell integriert sind. Das beantwortet diese Fragen.






Merkmale der »Dynamischen Nachfolge«



 Der Inhaber erhält den vollen Kaufpreis bei Vertragsabschluss


 Die Firmenübergabe ist trotzdem ohne sofortigen Kontrollverlust möglich


 ESOP-Gewinne sind steuerfrei


 Die Übertragbarkeit der Mitarbeiteranteile ist gewährleistet


 Das Einlagekapital ist insolvenzsicher