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"Schirmherr, Patron oder Protektor ist meist eine prominente Persönlichkeit, die mit ihrem Namen eine Organisation unterstützt. Sie setzten ihre Kontakte dafür ein, weitere Unterstützer zu gewinnen. Der hauptsäch- liche Nutzen einer Schirmherrschaft besteht im Image-Gewinn und ist nicht mit Geldflüssen verbunden."


Quelle: Wikipedia (Oktober 2012)
Referenz-Anthologien






Hendrik Hering


Hendrik Hering studierte Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Er ist Minister a.D. (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz) und Mitglied des Stiftungs-Beirats des Europa-Hauses Marienberg.





„Sie nehmen sich mit diesem Projekt gleich mehrerer Probleme an: der Sicherung der Unternehmensnachfolge und damit der Sicherung von Wirtschaftskraft, Wirtschaftswissen und von Arbeitsplätzen, weiter der Frage, wie eine Unternehmensnachfolge durch die Mitarbeiter gesichert werden kann, die zwar die Qualifikation zur Unternehmensführung erlangen, aber nicht das zur Übernahme eines Unternehmens erforderliche Eigenkapital aufbringen können sowie der Erprobung eines Finanzierungsinstrumentes der Mitarbeiterbeteiligung, das von Seiten der EU unterstützt wird, jedoch noch keine Bekanntheit erlangt hat. Für dieses Projekt übernehme ich gerne die Schirmherrschaft. Ich wünsche Ihnen bei der Umsetzung des anspruchsvollen Projektes viel Erfolg.“










Prof. Dr. Max Otte


Prof. Dr. Max Otte ist Autor zahlreicher Bücher (u.a. „Der Crash kommt“). Er ist Professor für allgemeine und internationale BWL an der FH Worms, promovierte in internationaler politischer Ökonomie an der Princeton University, ist Manager eines Hedgefonds, leitet eine Vermögensverwaltung, ist Mitbegründer des Zentrums für Value Investing e.V., einem Zusammenschluss führender unabhängiger Fondsmanager in EU.





„Ich halte den Employee Share Ownership Plan (ESOP), wie er von IBU Dynamische Nachfolge konzipiert wird, für ein Projekt von äußerster Wichtigkeit, nicht nur für einzelne mittelständische Unternehmen, sondern für die deutsche Wirtschaft insgesamt. Es verwundert, dass bei dem Employee Share Ownership Plan Deutschland im internationalen Vergleich noch so weit zurück liegt. Gerade in Deutschland sind mittelständische Unternehmen das Rückgrat der Wirtschaft, und gerade in Deutschland sind bei vielen Unternehmen Nachfolgeprobleme zu lösen. Das von Ihnen konzipierte Projekt des Employee Share Ownership Plans füllt in diesem Zusammenhang eine sehr wichtige Lücke im Instrumentarium der deutschen Wirtschaft. Ich unterstütze Ihr Projekt daher engagiert und wünsche ihm viel Erfolg.“










Alexander Graf von Schwerin


Alexander Graf von Schwerin (CDU) war 29 Jahre DVG-Betriebsratsvorsitzender. Seit Mai 1991 vertritt er den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) im EESC (Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss) in Brüssel, wo er für die Bereiche Arbeitnehmer, External Relations (REX), Section for Transport, Energy, Infrastructure and the Information Society (TEN) und EU-Kosovo Relations zuständig ist. Heute ist er Vizepräsident des EESC und in zahlreichen Gremien tätig, u.a. im Committee EU-China und EU-China Civil Society Round Table. Er ist außerdem Verfasser der EU-Stellungnahme SOC/371-10/2010





„Bezugnehmend auf meine Initiativstellungnahme zur Mitarbeiterbeteiligung, bin ich sehr froh neben den aufgeführten bereits bestehenden europäischen Modellen nun auch auf Ihre Arbeit in kommenden Diskussionen argumentativ zurückgreifen zu können.“
[Anmerk.: So geschehen im Oktober 2011 auf der Abschlusskonferenz des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses in Brüssel unter Beteiligung des Europäischen Parlamentes und der EU-Kommission.]










Dr. Fritz Brechtel


Dr. Fritz Brechtel (CDU) studierte Biologie und Sport an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Universität Karlsruhe. 1986 wurde er promoviert. Er war u.a. Umweltreferent in Rheinhessen-Pfalz. 2001 wurde er erster urgewählter Landrat des Kreises Germersheim. Er ist hauptamtlich tätig und leitet die Kreisverwaltung als Behörde des Landkreises und als untere Behörde der allgemeinen Landesverwaltung und vertritt den Landkreis nach außen. 2009 wurde er mit großer Mehrheit im Amt bestätigt und auf weitere 8 Jahre gewählt.





„Unternehmer und Unternehmerinnen, die die Initiative bzw. das Projekt unterstützen möchten, können dies tun (…). Ich möchte Sie an dieser Stelle auf diese Möglichkeit aufmerksam machen (...)."
[Anmerk.: Initiative „Beschäftigte als Investoren und Nachfolger“ und Projekt »Dynamische Nachfolge«]