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„Die Einheit Europas war ein Traum weniger. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für alle.“
Konrad Adenauer (1876-1967),
dt. Politiker, 1949-1963 erster dt. Bundeskanzler
Europäsicher Wirschafts- und Sozialausschuss (EWSA)

European Economic and Social Committee (EESC)














Der EWSA wurde 1957 eingerichtet und ist ein beratendes Organ der Europäischen Union, das den zentralen EU-Organen (Europäische Kommission, Rat, Europäisches Parlament) mit seinem Sachverstand zur Seite steht. Zu diesem Zweck erarbeitet der Ausschuss Stellung- nahmen zu EU-Legislativvorschlägen und behandelt in Initiativstellungnahmen weitere Themen, die seiner Meinung nach aufgegriffen werden sollten.




Eine der wichtigsten Aufgaben des Ausschusses ist es, eine "Brücke" zwischen den EU-Institutionen und der organisierten Zivilgesellschaft zu schlagen. Er fördert die Rolle der organisierten Zivilgesellschaft durch den Aufbau eines "strukturierten Dialogs" mit den sie vertretenden Organisationen in den EU-Mitgliedstaaten und in anderen Ländern weltweit.




Die EWSA-Mitglieder vertreten eine breite Palette an wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen in ihren Mitgliedstaaten. Sie gehören einer von drei Gruppen an: "Arbeitgeber", "Arbeitnehmer" und "Verschiedene Interessen" (d.h. Landwirte, Verbraucher, Umweltschutz- organisationen, Familienverbände, NGO usw.). Auf diese Weise bilden die EWSA-Mitglieder eine Brücke zwischen der EU und den Organisationen der Zivilgesellschaft in den Mitglied- staaten.








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