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Beratung
Forschung

Die Hans-Böckler-Stiftung befasst sich auch mit Fragen der Unternehmensnachfolge und der Mitarbeiterbeteili- gung. Sie führt deshalb z.B. Studien zu diesen Themen- bereichen durch. Wissenschaftler, die diese Forschungs- projekte leiten, werden von der Stiftung in der Regel von einem Expertenbeirat aus erfahrenen Fachleuten unter- stützt. Die Institutsleitung von IBU wurde mehrfach als Mitglied in einen Expertenbeirat berufen.
Hans-Böckler-Stiftung






Die Hans-Böckler-Stiftung ist das Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Gegründet wurde sie 1977 aus der Stiftung Mitbestimmung und der Hans-Böckler-Gesellschaft. Die Stiftung wirbt für Mitbestimmung als Gestaltungsprinzip einer demokratischen Gesellschaft und setzt sich dafür ein, die Möglichkeiten der Mitbestimmung zu erweitern.




Die Stiftung informiert und berät Mitglieder von Betriebs- und Personalräten sowie Vertreterinnen und Vertreter von Beschäftigten in Aufsichtsräten. Diese können sich mit Fragen zu Wirtschaft und Recht, Personal- und Sozialwesen, zu Aus- und Weiterbildung an die Stiftung wenden.




Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung forscht zu Themen, die für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Bedeutung sind. Globalisierung, Beschäftigung und institutioneller Wandel, Arbeit, Verteilung und soziale Sicherung sowie Arbeitsbeziehungen und Tarifpolitik sind die Schwerpunkte.




Ziel des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans- Böckler-Stiftung ist es, gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge zu erforschen und für die wirtschaftspolitische Beratung einzusetzen. Daneben stellt das IMK auf der Basis seiner Forschungs- und Beratungsarbeiten regelmäßig Konjunkturprognosen vor.




Die Forschungsförderung finanziert und koordiniert wissenschaftliche Vorhaben zu sechs Themenschwerpunkten: Erwerbsarbeit im Wandel, Strukturwandel – Innovationen und Beschäftigung, Mitbestimmung im Wandel, Zukunft des Sozialstaates/Sozialpolitik, Bildung für und in der Arbeitswelt sowie Geschichte der Gewerkschaften.




Als zweitgrößtes Studienförderungswerk der Bundesrepublik trägt die Stiftung dazu bei, soziale Ungleichheit im Bildungswesen zu überwinden. Sie fördert gewerkschaftlich und gesellschaftspolitisch engagierte Studierende und Promovierende mit Stipendien, Bildungsangeboten und der Vermittlung von Praktika. Insbesondere unterstützt sie Absolventinnen und Absolventen des zweiten Bildungsweges.




Hans Böckler (1875-1951), Namensgeber der Stiftung, war ein deutscher Politiker und Gewerkschaftsfunktionär. Der gelernte Goldschläger (ein Handwerk zur Herstellung von Blattgold) wurde 1949 zum 1. Vorsitzenden des DGB in der Bundesrepublik Deutschland gewählt. 1951 erreichte er unter Bundeskanzler Konrad Adenauer die Montanmitbestimmung.








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